Wechsel des Selfpublishing-Distributors

Falls ihr in den nächsten Tagen mein Buch bestellen wollt und es nicht mehr lieferbar ist, bitte nicht wundern: Ich habe den Online-Anbieter gewechselt, weil ich mit dem bisherigen nicht zufrieden war und die Leistungen von Books on Demand besser sind.

Doppelt und dreifacher Aufwand, aber ich denke, es lohnt sich. Kommt davon, wenn man immer erstmal macht, bevor man sich richtig informiert, aber mei, so bin ich hald.

Ab 5.5.25 gibts das Buch dann wieder auf allen Plattformen zu kaufen, ich freu mich auch dann auf Eure Unterstützung und Euer Feedback 🙂

Update: https://buchshop.bod.de/die-unterirdischen-seen-lenka-kerler-9783769350951 (und überall sonst 🙂 )

Wie es sich anfühlt, zu verschwinden

Als ich an jenem Abend die Tür zu meinem Hotelzimmer schließe, habe ich den heftigsten Anfall seit langem. Ich kenne das mittlerweile, dass ich von der Arbeit nachhause komme und beim Übertreten meiner Türschwelle verschwinde. Oft schaffe ich es gerade noch mit dem Aufzug nach oben, schon auf dem Heimweg merke ich, wie die unsichtbaren Hände an mir zerren. Diesmal geschieht es also in einer fremden Stadt, in einem fremden Bett, und die Angst, am Ende an einem Ort aufzuwachen, den ich nicht kenne, hallt in den Weiten meines Schädels, doch ich kann sie nicht mehr greifen, der Nebel hat schon zu wirken begonnen.

Alles wird schwarz um sie herum.

Milas Augen lösen sich aus ihrer Halterung, als wäre das ganz normal, es tut nicht weh, das ist reine Routine, möchte man als Zuschauer meinen, jetzt ist ihre Zeit, sie sind jetzt dran. Sie lösen sich und steigen aus Milas Gesicht, sie sehen Mila, wie die Decke des Hotelzimmers sie sieht, von oben herab.

Sie sehen Mila, wie sie unbeweglich in ihrem Hotelbett liegt, über ihren Augen trägt sie eine Schlafmaske, auf den Ohren Kopfhörer, es ist dunkel im Zimmer und still, nur von weitem hört man Türen auf und zu gehen, Menschen mit Koffern den Gang entlang hasten, sie müssen zum Zug, zum Flugzeug, zum nächsten Termin, dürfen den Anschluss nicht verpassen. Mila bewegt sich nicht, sie liegt zugedeckt und atmet still vor sich hin.

Langweilig, denken sich ihre Augen, und schweben zum Fenster hinaus.

Dort drüben, auf einer grünen Wiese im Schatten unter Weiden, sehen sie Milas Freundinnen auf Decken sitzen. Um sie herum Pappteller und -becher, ein Picknick wohl, und in ihrer Mitte kleine Kinder, sie spielen miteinander, sie brabbeln vor sich hin, sie weinen und lassen sich in den Armen ihrer Mütter trösten.

Nach einer Weile stehen Milas Freundinnen auf und gehen geschlossen ein paar Schritte in Richtung See, dort tanzen sie auf einem Rave ausgelassen inmitten einer Menschenmenge, sie lachen, sie fallen sich in die Arme, sie knutschen mit wildfremden Leuten. Dann verlassen sie auch diese Szene, sie steigen in ein Cabrio und fahren an den Strand, wo sie sich in Bikinis bräunen und im Meer auf den Wellen reiten.

Milas Augen haben genug gesehen, sie schwenken zur Seite, wo ihre Familie um einen Weihnachtsbaum sitzt: ihr Bruder Joni mit seiner Frau und den zwei Kindern, ihre Schwester Aleks mit deren Freundin, und ihre Mutter mit einem Mann, der vermutlich ihr Partner ist. Sie lachen, sie reichen sich gegenseitig Geschenke, sie umarmen sich dankbar, und es scheint, als würden sie in ihrer heimeligen Stimmung nichts missen, als fehlte in ihrer Mitte keine Mila, als hätte es sie nie gegeben. Deren Augen entflieht ein dickes, schweres Tränchen, es fällt dem jüngeren Kind Jonis auf die Wange, das erschrocken nach oben blickt und sich wundert, warum es drinnen plötzlich regnet.

Na gut, das reicht jetzt aber, beschließen Milas Augen, und kehren zurück ins Hotelzimmer. Doch der Mensch, zu dem sie gehören, liegt nicht mehr in seinem Bett: An dessen Stelle steht nun ein offener Sarg, in dem Milas Körper mit Kopfhörern und Schlafmaske liegt, jemand hat ihr schicke Kleidung angezogen, sie liegt dort, doch niemanden scheint es zu kümmern.

Sie ist doch noch nicht tot, klagen ihre Augen an, doch langsam werden auch sie müde, sie kehren zurück unter die Maske, machen es sich bequem und decken sich mit den Lidern zu, für heute haben sie genug gesehen. Was soll nur aus uns werden, fragen sie sich, warum liegen wir in einem Sarg, wir sind doch noch gar nicht tot, oder?

Sie spüren, dass Mila jede Kraft fehlt, sich gegen ihre Situation zu wehren, sie kann nur noch liegen und atmen, ganz vorsichtig, denn auch das kostet Energie, die sie nicht hat. Aus dieser untragbaren Situation flieht sie lieber hinüber ins Reich der Träume, dorthin, wo sie noch lachen, tanzen, gehen und stehen kann, wo sie unzählige Menschen trifft und Abenteuer erlebt, sie bliebe am liebsten für immer dort, was soll sie noch hier, wo sie wie lebendig begraben ist. Dort hat sie wenigstens einen gesunden Körper, eine Traumwohnung, eine prestigeträchtige Arbeit, Freundinnen, einen gutaussehenden Mann, alles, was sie sich jemals vom Leben gewünscht hat. Oder?

Doch ihr Körper lässt sie nicht einfach schlafen und träumen, wann und wieviel sie will, er braucht das gar nicht; sie ist zwar so unglaublich müde, so unglaublich erschöpft, alles tut weh, aber schlafen kann sie nicht, sie ist wach und ihr Gehirn gezwungen, sich mit sich selbst zu beschäftigen, ein ewiger Kreislauf.

War da was? Das kann doch noch nicht alles gewesen sein. Oder? Wieso kümmert sich niemand um mich? Wer hat den Sarg aufgestellt? Und warum holt mich niemand nachhause?

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Ein Ausschnitt aus meinem neuen Buchprojekt „Und keiner hat mich je mehr gesehen“ (Arbeitstitel), in dem es um eine junge Frau geht, die zunehmend aus der Öffentlichkeit verschwindet und am Ende auch vor sich selbst. Wie dieser Abschnitt zeigt, dreht sich der Text um den persönlichen und gesellschaftlichen Umgang mit chronisch kranken Menschen. Das Verschwinden spiegelt sich in der Erzählperspektive wider: Das Ich löst sich auf, die Figur sieht sich nun von außen, bis sie in ihren Körper zurückkehren und wieder erzählen darf.

[Regensburg, 5.4.25]

Magie und Perspektivwechsel

Ein paar Notizen über das Schreiben, angeregt durch ein Interview für den Demokratischen Salon (empfehlenswerter Newsletter!).

Es existiert eine Faszination für Menschen, die schreiben, und ich kann das verstehen. Jetzt, da ich die Erfahrung gemacht habe, ein Buch zu schreiben, und weiß, wie sich das jedes Mal angefühlt hat, jetzt weiß ich, dass das kein gewöhnliches Handwerk ist, es geschieht etwas Magisches, Unvorhergesehenes, wenn ich einmal im Fluss bin.

Ich kann nicht planen, wo meine Figuren am Ende landen, ich kann nicht planen, wem sie begegnen, was sie erleben. Ich kann mir vielleicht einen groben Plan machen mit den Stationen, an denen meine Figuren unbedingt vorbeischauen müssen. Aber was dazwischen und außerhalb davon geschieht, entzieht sich meiner Kontrolle. Das ist doch das Spannende am Schreiben: Ich folge meinen Figuren und weiß selbst nicht, was als nächstes passiert, denn wenn ich schon alles wüsste, wie langweilig wäre das, dann müsste ich es ja nicht mehr aufschreiben.

Ich kann nicht begründen, warum ich bestimmte Dinge geschrieben habe, wie ich sie geschrieben habe. Wenn ich das könnte, würde ja eine Agenda hinter meinem Text stehen, was nicht so ist. Ich schreibe nicht, „um zu“. Ich schreibe, weil die Geschichte hinausdrängt, weil sie geschrieben werden muss, mit all ihren Lücken, die nicht ausformuliert werden wollen und können.

Ich behaupte nie, alles zu wissen, weil dem auch nicht so ist, ich weiß nicht alles über diese Geschichte, sie will ihre dunklen Flecken behalten, nicht alles von sich preisgeben, und ich respektiere das. Ich habe keine Angst vor dem Unerzählten, vor dem schwarzen, alles verschlingenden Nichts, das alle meine Worte und Bilder in sich aufsaugt. Es hat keinen Sinn, etwas zu fabulieren, was da nicht hingehört, ich akzeptiere wie Goldmund, dass manches nicht in Form gebracht, konkretisiert, ausformuliert werden will, zumindest noch nicht jetzt, vielleicht aber auch nie. Die Suche nach den Unterirdischen Seen ist wie das „letzte Geheimnis“, das ich nur finden kann, wenn ich mich vergesse, wenn ich alles loslasse, was mich in dieser Welt hält.

Was genau auf dem Weg nach unten geschieht, weiß ich nicht, doch ist es, denke ich, der innigste Herzenswunsch, der einem vor Augen geführt wird, das Baden im Wasser löst alle Filter und Zettel vom eigenen Ich, die Hauptfigur sieht jetzt ganz klar und deutlich, was dort oben nicht stimmt, was anders werden kann. Eine bessere Welt vielleicht, und ja, vielleicht ist das nur ihr ganz persönlicher Wunsch, und die anderen haben ihre eigenen. Wären sie dann aber mit der Hauptfigur in diesem Wald, in den die Rebell:innen gesperrt werden?

Das Spiel mit den Erzählstimmen ist für mich das, was Literatur ausmacht: der Perspektivwechsel. Wozu immer nur aus den eigenen, aus menschlichen Augen heraus erzählen, wenn in diesem Medium doch so viel mehr möglich ist? Wenn dies die einzige Kunst ist, die uns erzählen kann, was ein Gegenstand denkt, was die Wolken singen, was ein Regentropfen fühlt, wenn er auf die Erde zurast.

Nirgendwo sonst gibt es so viele Möglichkeiten, eine Geschichte zu erzählen, und es ist an uns Schriftsteller:innen, diese Möglichkeiten auszureizen, uns selbst zu vergessen, den Blick zu ändern – unseren und den der Leser:innen.

Aus diesem Grund spiele ich auch in „Die Unterirdischen Seen“ mit den Erzählstimmen, lasse mal die Hauptfigur in der Ich-Form erzählen, dann einen jungen Mann in der dritten Person, dann wieder die personifizierte Stadt in der Ich-Form.

Literatur bietet einen Perspektivwechsel, mit ihr trainieren wir unseren Empathiemuskel, der trainiert werden will wie alle Muskeln, sonst verlieren sie an Kraft, verkümmern, bis wir sie nicht mehr benutzen können.

Das ist auch das große Thema meiner Doktorarbeit: Es geht nicht darum, Leid zu vergleichen, es geht darum, es zu sehen, mitzufühlen, uns auf dieser Ebene zu verbinden. Wir alle machen ähnliche menschliche Erfahrungen, wir fühlen menschlich: Wir lieben und wir haben Angst, wir leiden, wir lachen und freuen uns, wir trauern und weinen, wir haben Hunger und Durst. Wir erzählen Geschichten gegen das Unbekannte, die Angst, wir definieren das Eigene und Fremde, Gut und Böse, wer ist Opfer, wer Täter, schuldig und unschuldig.

Um einen Dialog führen zu können, müssen wir uns auf das Menschliche besinnen, wir müssen das Leid des Gegenübers anerkennen, wir müssen anerkennen, nicht alles zu wissen, wir müssen aus den Augen unseres Gegenübers sehen wollen. Und dabei hilft uns die Literatur, die mit uns den Perspektivwechsel übt, die zeigt, dass aus einem neuen Blickwinkel alles gleich ganz anders aussieht und sehr vieles auch sehr ähnlich.

[Regensburg, 1.4.25]

„Die Unterirdischen Seen“ – ein ganz besonderes Buch

Für mich ist dieses Buch aus vielen Gründen besonders. Und warum eigentlich mein Pseudonym „Lenka Kerler“?

Die Idee zu den „Unterirdischen Seen“ ist in mir herangereift, seit ich 2014 im dunklen Winter durch die Straßen von Łódź gestreift bin, mit gebrochenem Herz, Musik im Ohr und Murakamis Bildern vor Augen. Damals schnappte ich in einem meiner Uni-Seminare die Geschichte eines unterirdischen Flusses auf, den es tatsächlich in dieser Stadt gab und gibt. Meine Fantasie malte aus dieser wenig mysteriösen Anekdote bunte Bilder, und die Lektüre Murakamis inspirierte mich, ebenso eine Geschichte zu schreiben, die so düster und magisch war, wie ich mich fühlte.

Immer wieder habe ich in den letzten Jahren den Versuch gestartet, in die Geschichte hineinzufinden, mein ganz eigenes Märchen endlich aufzuschreiben. In losen Fetzen kamen Bilder dabei heraus, die ich zum Teil auch eingebaut, von denen ich die meisten allerdings weggeschmissen habe. Wenn ich merke, dass ich zu viel über mich schreibe, zu sehr aus meinem Ego heraus, dann langweilt mich das. Und was mich langweilt, wird rigoros gelöscht.

Es waren auch erstmal andere Dinge wichtiger: Meine Praktika, wieder mal Liebeskummer, mein Umzug in eine neue Stadt, neue Freund:innen, meine Masterarbeit, meine Doktorarbeit, etwaige Fragen und Sorgen über meine Zukunft.

Und dann kam diese Krankheit, zunächst Long COVID und dann ME/CFS, und plötzlich waren alle Pläne und Vorstellungen stillgelegt. Was tun, wenn man all dessen beraubt wird, wovon man meinte, es mache einen aus? Zwei Jahre habe ich gebraucht, um mich einigermaßen mit der Vorstellung anzufreunden, sie zumindest zu akzeptieren, dass dieser Zustand erstmal dauerhaft ist, und ich aus dem, was ist, das Beste machen muss.

Und letztes Jahr, als ich eine Zeit lang bei meinen Eltern wohnte, bis ich in meine neue Wohnung in Regensburg ziehen kann, habe ich einfach angefangen. Mich hingesetzt und losgeschrieben, ins Blaue hinein. Nicht mehr lange gedacht, wie ich was am besten ausdrücke, sondern einfach losgeschrieben. Und das ist tatsächlich auch das „Geheimnis“: hinsetzen und machen. Nicht zu lange drüber nachdenken.

Das war auch das Einzige, was ich in meiner Situation machen konnte: Liegen (musste ich sowieso die meiste Zeit des Tages) und da mal zehn Minuten schreiben, dann wieder eine Viertelstunde. Zwar war das jedes Mal eine Kraftanstrengung, und geistige Konzentration ermüdet mich am meisten. Nach zehn Minuten schreiben muss ich manchmal eine Stunde schlafen oder zumindest in dunklem, stillem Raum mit Augen zu liegen, ohne Reize von außen. Aber es war das Befriedigendste, Erfüllendste, was ich seit langem gemacht habe, und es war so spannend zu sehen, wie das, wovon ich so oft gelesen habe, nämlich dass man einfach seinen Figuren folgt, ohne zu wissen, was am Ende dabei herauskommt, Wirklichkeit wurde.

Ich wusste nicht, wie die Geschichte ausgeht, ich hatte nur eine grobe Vorstellung, wem meine Protagonistin alles begegnen würde. Und ich fand auch die Frage unglaublich spannend, wer da eigentlich erzählte. Wer ist die Erzählerin? Und wie erzähle ich etwas, von dem niemand mehr erzählen kann? Diese Fragen tauchen auch im Buch auf, ganz explizit, und sie mögen bisweilen den Erzählfluss stören, aber das ist schon gewollt so. Dieses Durchbrechen des Augenscheinlichen, des Erwarteten, das ist, was mich an Geschichten reizt. Diese Frage: Was ist Wirklichkeit, was ist Traum? Was ist damals geschehen? Die Lücken, die man mit der eigenen Fantasie füllen muss, finde ich besonders wichtig, denn nichts langweilt mich mehr, als alles erzählt zu bekommen.

Diese Fragen schließen übrigens an meine Doktorarbeit an, auch dort habe ich, allerdings an den Texten anderer, untersucht, wie das Unerzählbare erzählt werden kann (im Kontext der Shoah, des Kriegs und allgemein Traumata). Wer erzählt, wenn man selbst nicht dabei war, und wenn sich niemand erinnern will oder kann? In „Die Unterirdischen Seen“ bin ich dem in der Praxis nachgegangen.

Und warum also „Lenka Kerler“?

Einfach aus dem Grund, weil ich einen Namen gesucht habe, der sich einfacher aussprechen lässt als „Schraml“, auch international. Ja, ich denke groß, aber Träumen darf man ja wohl noch 🙂 Ob sich das dann durchsetzt, werden wir sehen, meistens mach ich ja einfach und denk nicht allzu viel drüber nach.

„Kerler“ ist der Nachname meiner Großeltern mütterlicherseits, die mir sehr nahestanden und bei denen ich auch einen großen Teil meiner Kindheit verbracht habe. Als ich zu Bachelor-Zeiten noch in Regensburg gewohnt habe, gab es immer einen Oma-und-Opa-Tag, an dem ich zum Mittagessen zu ihnen gefahren bin, dann haben Opa und ich abgespült und abgetrocknet und wir alle haben Mittagsschlaf gemacht. Manchmal bin ich bis abends geblieben, das waren die schönsten Tage.

Jetzt wohne ich nicht weit von ihrem ehemaligen Zuhause entfernt, gehe fast jeden Tag dort vorbei und kann nicht mehr klingeln. Manchmal tut das weh, aber oft denk ich einfach zurück an diese schönen Tage und dann wird mir warm ums Herz. Ja, und da die Kerlers immer eine Arbeiterfamilie waren, von den Nazis nie viel hielten und auch allgemein eine lustige Sippe sind/waren, ist mir der Name sehr sympathisch.

So, und wers bis hierhin geschafft hat:

„Die Unterirdischen Seen“ sind jetzt als print on demand bestellbar!

Also loslos, unterstützt eine junge Schriftstellerin mit Träumen 😉 Wer kann schon behaupten, eine echte Schriftstellerin zu kennen, sie von Anfang an unterstützt und ihr erstes Buch gekauft zu haben, das sie damals noch im Selfpublishing veröffentlicht hat!

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