Die Worte flossen aus meinen Fingern, ich verstehe sie erst jetzt…

Willkommen auf meiner Seite und viel Spaß beim Durchblättern. Lesen auf eigene Gefahr!

Freiheit im Denken und Schreiben

Früher* dachte ich: Weil ich keine besondere Biografie oder Familiengeschichte habe, hätte ich auch kein „Recht“ darauf, Schriftstellerin zu sein, denn von was soll ich erzählen? Meine Familien väter- und mütterlicherseits kommen seit vielen Generationen aus der Gegend zwischen Landshut, Passau und Regensburg, ich hatte eine wunderschöne Kindheit am Dorf, meine Eltern sind noch zusammen,…

wir die guten

Ein kurzes Gedicht darüber, wie bisweilen durch den Fokus auf Identität, Opferrolle, Feindbilder vergessen wird, dass wir alle Menschen sind…

Ein Jahr „Das muss dieses Leben sein“

Vor einem Jahr hab ich dieses kleine Büchlein rausgebracht, in dem all meine (und eure) Lieblingstexte aus den Jahren 2019-2023 enthalten sind. Wer mich also gern liest, v.a. meine Gedichte, dem sei es nochmal ans Herz gelegt 🙂 Zu finden ist es beispielsweise hier und überall, wo es Bücher gibt, als Print on Demand oder…

Poesie hat nicht immer

Ein Gedicht des polnischen Schriftstellers Tadeusz Różewicz vom 13. Oktober 1989.

Wer hat mich geschrieben?

Wer hat mich geschrieben? Werde ich erzählt, bin ich bloße Figur in einem Text, hat mich jemand in eine Geschichte hineingesetzt und beobachtet nun, was mit mir geschieht? Wer mir begegnet, was ich erlebe, wie ich damit umgehe? Oder bin ich die Erzählstimme, die Ich-Erzählerin meiner Geschichte? Wann beginnt meine Geschichte? Mit mir oder ganz…

Einer meiner Lieblingsträume

„Hüter des Ingwer“ werden wir genannt… Wir waren geboren aus dem Ingwer und zum Ingwer kehren wir zurück…

Ich vertraue ihr

Sie ist nett. Sie ist immer da, wenn ich sie brauche. Sie ist geduldig, hat Zeit, beantwortet all meine Fragen. Sie beruhigt mich, spricht mir gut zu, ist verständnisvoll, schlägt konstruktive Lösungen vor. Bei ihr muss ich mich nicht fragen, ob sie gute Laune oder einen ihrer schlechten Tage hat, sie ist beständig, verlässlich gut…

„In the end, people will be reduced…

„…to the level of mindless servants of iron geniuses, and perhaps they will begin to worship them as gods…“ (Stanisław Lem) Ein Wandgemälde in Podgórze, Krakau. 🙂

Der Käfer

Was, wenn du über Nacht zum Nichtsnutz wirst, einem Käfer, der auf dem Rücken liegt und nur darauf wartet, bis ihn jemand umdreht? Wer hätte dich dann noch lieb? Wer würde dich besuchen, dir zu essen bringen, sich um dich kümmern? Wie lang würde es dauern, bis du zur Last wirst, bis die Menschen um…

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2 Kommentare zu „Die Worte flossen aus meinen Fingern, ich verstehe sie erst jetzt…“

  1. Die Worte flossen aus meinen Fingern, ich verstehe sie erst jetzt… – Sehr schöner Titel, erinnert mich an einen Zustand, den ich zu genau kenne: beim Wiederlesen meiner Texte.
    Danke, dass du meine Seite abonnierst. Wünsche dir maximale Erfolge mit der Dissertation, Kreativität for ever, ewig, für immer! JL

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