schreiben, schreiben, schreiben
Ob Dissertation, Reiseführer oder kreativ – solange ich schreiben, forschen, entdecken, denken, sehen, beobachten, träumen, in Frage stellen kann, geht’s mir gut.
Themen, mit denen ich mich beschäftige und die mir am Herzen liegen: das Unerzählte, Vergessene, Verschwiegene, Verdrängte; Erinnerung (Erinnerungskulturen, kollektive Gedächtnisse, wie „richtig“ erinnern?); Freiheit (wann sind wir wirklich frei, wer oder was schränkt unsere Freiheit ein), Gerechtigkeit, Liebe, Selbsterkenntnis, Literatur/Lesen (warum so wichtig? Neue Herangehensweisen an Texte, was sind schöne Texte, wie schreiben wir sie? Wieso Lesen zum Weltfrieden beitragen kann); Identitätserzählungen (wie wir sie entdecken, warum sie existieren, warum sie zum Problem werden können), Polen (Literatur, Geschichte, Kultur, Beziehung zum Nachbarland); Zwischenkriegszeit (Ursachen, Erinnerung, Literatur darüber);
Autorinnen und Autoren, die in meinem Bücherregal stehen (u.a.), die ich (mal mehr, mal weniger) schätze und die mich inspirieren: de Beauvoir, Christ, Ende, Frisch, Graf, Hesse, Jaspers, Kafka, Kästner, Murakami, Nietzsche, Osho, Preußler, Rumi, Schulz, Stanišić, Szymborska, Tokarczuk, Tolstoi, Zafón.
–> konkretere Buchtipps & meine letzte Lektüre auf der Seite Literatur & Schreiben
Lebenslauf (Auswahl):
- Aufgewachsen zwischen Landshut und Regensburg
- 2011: Abitur, u.a. in meinem Lieblingsfach Latein
- 2012-2015: Binationaler Bachelor Deutsch-Polnische Studien in Regensburg und Łódź
- 2015-2018: Master in Interdisziplinäre Polenstudien und Deutsch als Fremdsprache in Halle/Saale und Kraków
- 2019-2022: Promotion in Slavistik (s. Publikationen unten) in Halle/Saale
- Praktika: Deutsches Poleninstitut Darmstadt, Goethe-Institut Krakau, Polnisches Institut Berlin Filiale Leipzig
Publikationen:
Der etwas andere Reiseführer: „111 Orte in Krakau, die man gesehen haben muss“ (Emons Verlag, 23.09.2021)

Meine Dissertationsschrift: „Kollektives Gedächtnis und literarische Erinnerungskultur. Erinnern und Vergessen in polnischen und persischen Texten der Gegenwart“ – über die Rolle fiktionaler Texte für Erinnerungskulturen und kollektive Gedächtnisse (Frank & Timme Verlag für wissenschaftliche Literatur, 01.03.2022)

Hier eine ausführliche Besprechung dazu von Dr. Norbert Reichel: https://demokratischer-salon.de/beitrag/denkmal-der-unbekannten/
In meiner Masterarbeit untersuchte ich die Geschichte der Polen im Iran während des Zweiten Weltkriegs und was von dieser Begegnung in den Erinnerungskulturen beider Länder übriggeblieben ist (unveröffentlicht).
Meine erster Roman „Die Unterirdischen Seen“ unter meinem Pseudonym Lenka Kerler: Jetzt als Print on Demand und E-Book erhältlich (Books on Demand, 5.5.2025)

„Das muss dieses Leben sein. Gedichte und Kurzprosa vom Suchen und Finden“: Wie fühlt es sich an, das erste Mal nach langer Zeit wieder tanzen zu gehen? Was ist die schönste Geschichte der Welt? Wo finden wir das Glück? Und wie sieht der perfekte Abschied von einem geliebten Menschen aus? Diese und weitere Fragen wirft dieses Büchlein auf – und beantwortet sie in poetischen Bildern. Als Print on Demand und E-Book erhältlich: hier. (Books on Demand, 6.6.2025)

Weitere Veröffentlichungen:
- Veröffentlichtes Gedicht „Stille“ in der Anthologie „Besondere Zeiten. Facetten von Dunkel Band 2“, Baltrum Verlag 2021
- „Zwischen den Polen – Ein Plädoyer“ (Studierendenzeitschrift hastuzeit, Dez. 2016, 69, S. 8)
- „Back to the (Polish) roots“ (Studierendenzeitschrift hastuzeit, Okt. 2017, 74, S. 40)
Wo ich bin und auch nicht: Regensburg/Landshut, Halle/Leipzig, New York, Barcelona, Łódź, Kraków, Isfahan.
Kontakt
Für Anfragen und sonstige Anliegen kontaktieren Sie mich bitte per Mail: kontakt[at]lenafschraml.com
Ich melde mich so bald wie möglich zurück.




