Der Kugelschreiber

Ich will wieder beginnen, die Dinge selbst zu sehen — und nicht nur ihre Schatten an der Wand.

Der Kugelschreiber in der Hand, ein paar Zentimeter über dem Papier. Er liegt leicht zwischen meinen Fingern. Das Licht fällt von oben von mehreren Seiten auf den Stift, es wirft mehrere Schatten. Je nach dem, wie nah ich dem Papier komme, wie ich den Stift drehe und wende, die Schatten überschneiden sich, werden dunkler und heller, entfernen sich und kommen sich näher. Aus welcher Richtung und Entfernung das Licht – so fällt auch der Schatten.

Doch was ist mit dem Stift an sich? Er liegt nach wie vor in meiner Hand, er bleibt Stift in Form und Farbe. Nicht die Schatten und Schattierungen will ich sehen, der Gegenstand selbst ist es, der mich interessiert und den ich sehen will. Zu viel beschäftige ich mich mit den Schatten, zu wenig konzentriere ich mich auf den Gegenstand dahinter. Licht aus, und fühlen. Sehen.

(Halle, 06.05.19)

Die Masken

Mir träumte heute wieder etwas äußerst Seltsames, und doch fühlt es sich so real an. Ich spüre noch meine Umhängetasche an der rechten Schulter, in der mir schwarzer Stoff und eine weiße Maske entgegenblitzt.

Ich bin auf dem Weg in den nächsten Raum, in dem mehrere dieser Masken verteilt werden, alle gegen einen bestimmten Preis, und von meinen zwei Geschwistern war ich die, die sie behalten durfte – mehr Geld hatten wir nicht. Um eine neue Technik soll es sich handeln, mit der man reisen kann, wohin man will, und die Maske auf deinem Gesicht verwandelt sich je nach dem, für welche Pille du dich entschieden hast. Die Frau, die den Verkauf regelt, die aber auch die Verwandlungen betreut, hat ein hartes, strenges Gesicht, ich habe sie noch nie zuvor gesehen, doch ist mir ihr versteinerter Blick vor Augen. Ich fühle mich wie auserwählt, denn noch haben nur wenige eine der Masken erhalten, hinter uns eine lange Schlange, neben uns am Fenster sitzen meine Brüder und auch mein Papa, der voll begeistert scheint und es so bald wie möglich selbst ausprobieren will. Bitte sehr, ich würde meine Maske ja abgeben, so heiß bin ich nicht darauf, Versuchskaninchen zu sein. Wenn es nur so leicht wär‘ mit diesen Träumen.

Uns Maskenträgern stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Die meisten gehen einfach nur „online“, was auch immer das bedeuten mag; doch ist es wohl die einfachste und angenehmste Variante und ich bin vor lauter Angst versucht, ihnen gleichzutun. Es ist wie die Angst vor einem Horrortrip, weswegen ich chemische Drogen immer abgelehnt habe. Und jetzt verteilen sie Pillen, und ich muss mich entscheiden.

Eine andere Option ist die des „Surrealen“, so nennt es die Frau und neben mir befindet sich ein Mann schon genau in diesem Szenario, irgendwie kann ich sehen, was er erlebt, nur von außen, als stille Beobachterin. Er sitzt in einem Kanu, das aus einem einzigen Baumstamm besteht, und hinter ihm schwimmt ein ähnliches Gefährt, und darin erneut er selbst, mit weiß-roter Farbe um die Augen, er spricht mit seinem Spiegelbild in einer Sprache, die ich nicht kenne.

Zurück zu meiner Situation, ich bin an der Reihe. Ich verstehe nicht, was ich sage und wofür ich mich entscheide, doch die Frau nickt und weist mir mit schroffen Handbewegungen an, genau jetzt die Maske aufzusetzen. Den schwarzen Umhang habe ich mir nach dem Vorbild der anderen über die Schultern geworfen, er reicht fast bis zum Boden. Dazu trage ich mein rotes Kleid, es war ebenfalls in meiner Tasche, wozu das gut sein soll, frage ich nicht mehr. Ich nehme die Silikonmaske und führe sie an mein Gesicht, immer näher, sie wird langsam wärmer, und wie ein Saugnapf passt sie sich von selbst an meine Nase, meine Lippen, meine Stirn an, enger und enger, es brennt. Tief durchatmen, höre ich noch von außen, vielleicht aber auch in meinem Kopf, tief mit der Nase ein, mit dem Mund aus, nur keine Panik. Ich merke, wie sich meine Gesichtszüge verändern, ja mein ganzer Körper scheint sich zu verwandeln, einatmen, ausatmen, ein Sog, ein Strudel erfasst mich – und ich wache auf.

Ist das jetzt eine dieser Optionen?

(Halle, 23.01.2020)

Ein Gedankenspiel

Frei sein. Loslösen. Ich stelle mir vor, nicht von hier zu sein, sondern von einem anderen Planeten. Ohne Wörter für uns Alltägliches. Ohne Vorstellung, wie die Welt funktioniert, nur beobachtend.

Das erfordert enorme Kraft: Genau hinsehen, was für uns Menschen ganz „normal“ ist, was naturgegeben, was von uns gebaut, kultiviert, künstlich ist. Vergessen. Das Überflüssige vergessen. Alles.

Was sind gewisse Vorannahmen, die ich aufgrund meiner Erfahrung mache und mit der ich Dinge beschreibe? Was sehe ich nicht aufgrund meiner Erfahrung? Auf was lege ich besonderes Augenmerk?

Sehe und beschreibe ich manche Dinge so aufgrund meines kulturellen und sonstigen „Hintergrunds“? Aufgrund der Erzählungen, mit denen ich aufgewachsen bin?

Wie erlebe ich mit all meinen Sinnen – oder gar ohne sie? (Bei diesem Gedankenspiel gehe ich davon aus, dass der Ausserirdische die gleichen Sinne hat wie wir Erdenbewohner.) Teilweise fehlt mir der Wortschatz, um Dinge „exakt“ zu beschreiben, doch dann kommt die Poesie ins Spiel – beziehungsweise muss ich mit mir bekannten Wörtern das mir Unbekannte wiedergeben.

(Wird der Außerirdische verstehen, was Liebe ist? Was Ehe ist? Alle vom Menschen gemachten Regeln, Grausamkeiten, Zerstörungen seines eigenen Planeten?)

(Halle, 18.05.19)

Clown und Grau

Ich sitze im Café Riquet in Leipzig. Von meinem Fensterplatz im ersten Stock kann ich gut die vorbeihastenden Menschen unten auf der Straße beobachten. Heute hasten sie ein wenig langsamer, es ist Sonntag und, für Leipzigs Innenstadt, wenig los draußen. Eine Gruppe von ungefähr acht Menschen bleibt genau so stehen, dass ich sie gut betrachten kann. Sehen sie mich auch oder doch nur die Elefanten an der Hauswand? Touristen, vermute ich, denn wie einstudiert wenden sie ihre Köpfe und Augen synchron zu jenen Häuserecken hin, auf die der Finger des jungen Mannes vor ihnen gerade zeigt. Eine grau-schwarz-blaue Melange, die sich dem Gewand der Häuser angepasst hat.

Plötzlich tritt aus dem Innenhof hinter der Gruppe ein Clown: weiss bemaltes Gesicht, rote Nase, bunt gestreifte Hosen und ein ebenso farbiges Oberteil. Er schiebt eine Schubkarre vor sich her, in der er Luftballonfiguren, Bälle und haufenweise andere bunte Gerätschaften transportiert, die ich von hier oben allerdings nicht im Detail benennen könnte. Was für ein wunderschöner Kontrast!

Der Clown geht langsam an der kleinen Menschenansammlung vorbei, sie neugierig betrachtend, als wären sie das verwunderlichste in diesem Augenblick. Irgendetwas sagt er zu ihnen, was, kann ich natürlich nicht verstehen, doch erntet er nur ein, zwei Seitenblicke, keinerlei Beachtung, der Stadtführer ist schon bei der nächsten Geschichte. Gesichter nach oben, erstauntes Nicken.

Entstammt der Clown meiner Fantasie?

Ist er eine ganz normale Erscheinung inmitten des verrückten Alltags, der eigentlich gar keine Geschichte wert ist? Verschwende ich hier meine Bleistiftmine?

In diesem Moment bringt die Kellnerin meinen Tee und das Stück Bratapfeltorte, ich lächle dankend und will weiter über die Gruppe sinnieren – doch ist sie mit dem Clown wie vom Erdboden verschwunden. Sie hat sich in Nichts aufgelöst, als wär’ sie nie dagewesen. Sie ist nur noch ein Bild vor den Augen meiner Erinnerung.

Der geheime Club

Diese Nacht war furchtbar. Ich hustete mir wohl alle halbe Stunde die Seele aus dem Leib. Viele Male dachte ich mir: Wann wird es besser, wann wird es besser. Als sich meine Lunge für kurze Zeit beruhigt hatte, stand ich plötzlich in einem großen Raum. Dieser war gefüllt mit allerlei seltsamen Formen, von denen manche eine bekannte Form hatten, andere wiederum sehr befremdlich auf mich wirkten. Sie alle waren von bunter Farbe, und was das interessanteste daran war: Sie alle pulsierten wie ein frisch herausgeschnittenes Herz.

Wo bin ich?, fragte ich. Du bist jetzt im Club der Huster, antwortete eine Stimme hinter mir. Ich konnte jedoch nicht ausmachen, woher diese kam und zu welchem Körper sie gehörte. Wir wollten dich nur testen, ob du unsrer auch würdig bist. Daher haben wir dich solange so viel husten lassen. Da du nun auch ein Mitglied bist, verraten wir dir ein Geheimnis. Du kannst mit deinem Husten Sachen bilden, wir diese hier am Boden. Niemand in der Welt der gesunden Menschen ist dazu fähig, nur wir sind es, daher verrate dein Geheimnis nicht. Du wirst immer wieder aufwachen und husten, damit alles beim Alten ist und keiner Verdacht schöpft, doch zurückkehren kannst du jederzeit und deine Formen bilden.

Wozu dies gut sein sollte, war mir nicht klar. Was mir jedoch völlig egal war, denn nun hatte mein Husten einen Sinn. Ich war in einem Geheimclub, in einer Parallelwelt, in der alles Schlimme gut war und alles Gute schlimm.

Die Nacht war auf einmal weniger furchtbar und ging wie im Flug vorüber.

(25.12.2016)

erwachend

Die Stadt schlief noch. Wie eine leichte Sommerdecke lag der Dunst über ihr, nur die höchsten Gebäude ragten heraus und blickten von oben herab auf die watteartige Schicht aus Träumen.

Die Gestalten, die vor dem Morgengrauen schattengleich durch die Straßen huschten, waren einsame, gehetzte Figuren, irgendwelchen geheimnisvollen Geschäften nachgehend, für die der Dunstvorhang eine passende Kulisse war.

Tagsüber, vor allem für Gäste, hatte sich die Stadt herausgeputzt: Die Straßen, auf denen diese unterwegs waren, strahlten mit ihren frisch heruntergeputzten Häuserfassaden und den neuen Steinen ihres Pflasters. Touristen gingen ein- bis zweimal die Prachtstraße hinauf und hinunter, und stiegen dann am soeben fertiggestellten, futuristisch aussehenden Bahnhof in ihren Bus, der sie in nur wenigen Stunden in eine der anderen, touristenfreundlicheren Städte brachte. Gegen Abend, wenn die vor Neugier und Gleichgültigkeit erfüllten Blicke sie verlassen hatten, atmete die Stadt erleichtert auf. Niemand blieb freiwillig länger in ihr, außer vielleicht ein paar nostalgieerfüllte, ehemalige Erasmusstudenten, die hauptsächlich betrunken all die Orte abklapperten, an die sie sich noch erinnerten, um dann staunend festzustellen, dass alles noch so wie damals oder eben ganz verändert sei.

Sie atmete auf. Erleichtert konnte sie wieder sein wie sie nun mal war, etwas Putz bröselte von den Fassaden der schicken Häuser der Piotrkowska. Diese Straße war das schicke Kleid, das sie früher nur sonntags angezogen hatte, jetzt aber jeden Tag. Ein paar Nebenstraßen hatte sie noch als Reserve, ihre Lieblinge jedoch lagen etwas außerhalb. Es waren diese die viel getragenen, aber gemütlichen, diejenigen, die nach außen teils etwas schäbig aussahen, deren Innerstes ihr aber am meisten am Herzen lag. Das war sie, die sie so lange unterschätzt und ausgelacht worden war, für ihren funktionellen, mechanischen Charakter, für ihre Raucherlunge, ihre vielen Kamine, ihre fleißigen Bewohner, ihren Ehrgeiz. Auch für ihre Jugend war sie verlacht worden, und jahrelang hatte sie sich unter dem Gelächter verbogen, gebeugt, mit gesenktem Blick und Kopf.

Doch sie hatte gelernt, dass sie nichts dafür konnte, wie sie nun mal war, sie hatte gelernt, dass sie entweder dazu stehen oder untergehen musste. Also war sie aufgestanden, hatte ihre verrauchten und verrußten Kleider abgeschüttelt und ausgeklopft, etwas Gymnastik für den Rücken gemacht, eine gerade Haltung angenommen und den anderen Städten ab sofort tief und entschlossen in die Augen gesehen. Sie war mächtig und groß, schön und hässlich, mystisch und voller Tiefe. Die Geschichten, die sie in sich barg, begründeten ihre Seele, und nur wenige Menschen hatten diese bis heute gesehen – sehen dürfen. Menschen, die sie wirklich sahen, so wie und wer sie war.

Einer dieser Menschen war ich.

Einmal seh’n wir uns wieder

im nächsten leben ich bin
auf der suche nach dir
versprochen uns immer
zu suchen
zu helfen
irgendwann aus diesem
labyrinth aus träumen
zu entkommen
was ist realität
in welcher lebst du am liebsten

Versprochen uns
auch nach dem tod zufinden
wiederzusuchen
gemeinsam
aus dieser hölle auszubrechen
alleine unmöglich
nur zu zweit finden wir ihn
du hast den plan und ich die taschenlampe
sag mir den weg
ich leuchte dir.

Jedoch dann gerade vergleicht man sich…

…wenn niemand er selbst ist, als der er vielmehr unvergleichbar wäre.

Das ist zur Zeit einer meiner Lieblingssätze von Karl Jaspers. Er trifft den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf. Wobei über das „er selbst sein“ stundenlange philosophische Diskussionen geführt und ganze Bibliotheken gefüllt werden könnten. Doch es geht mir bei diesem Satz um das Vergleichen (und das „unvergleichbar“).

Etwas, das wir von Grund auf lernen, mit dem wir aufwachsen. Beim Vergleich mit den jüngeren oder älteren Geschwistern – an welcher Stelle der Geburtenfolge, also ob als erstes, mittleres, jüngstes Kind, man zur Welt kommt, kann das Leben prägen. Wenn nicht im Kontakt mit Familienmitgliedern, dann spätestens im Kindergarten, im ersten Kontakt mit Gleichaltrigen. Schon Kindergartenkinder übernehmen oft die Maßstäbe, die sie bei ihren Eltern hören, mit denen im schlimmsten Fall sie selbst oder die Nachbarn, Bekannten, Verwandten, Fremde gemessen werden. Ohne überhaupt schon zu verstehen, was sie sagen, setzen sie die Messlatte an sich selbst und andere an.

In der Grundschule dann bewerten Erwachsene Kinder das erste Mal über Noten in den verschiedenen Fächern und im Verhalten, und reduzieren sie dadurch zu einer Statistik, zur reinen Messbarkeit. Wieder sind es oft nicht die Kinder, die sich von sich aus untereinander messen und vergleichen, es sind deren Eltern und die Gesellschaft, welche vorschreibt, dass ein Kind auf jeden Fall Abitur machen muss – komme was wolle, und wenn es noch so viele Nachhilfestunden benötigt – damit es überhaupt eine Chance am Arbeitsmarkt hat. Das Kind an sich, mit seinen Interessen und Talenten, wird nicht mehr gesehen, nur dessen Noten, die Währung an Schulen, Zeugnisse als „Jahreseinkommen“ von Schülern.

Irgendwann kommen zu den institutionellen Zensuren die der Gesellschaft hinzu. Plötzlich ist es wichtig, wie viel Du wiegst, welche Klamotten Du trägst, mit wem Du Deine Freizeit verbringst. Diese Quantifizierung würde schon in Schule, Uni, Arbeit genügen. Durch das Internet muss man sich jetzt nicht mehr nur mit Mitschülern und Kollegen messen, sondern mit der ganzen Welt. Wer bist Du schon, wenn Du nicht mindestens einmal in der Woche an einem „insta worthy“ Ort bist, wenn Du nicht um die ganze Welt jettest und Dich an den schönsten Stränden und in den schönsten Städten ablichten lässt, wenn Du keine zehntausend „Follower“ hast, die sich an Deinen langen Beinen in kurzen Shorts, an Deinen perfekten Augenbrauen oder Deinen langen Haaren ergötzen? Wer bist Du denn eigentlich, wenn Du nicht dem Bild entsprichst, das Medien und Internet anpreisen? Um nicht von den „westlichen“ Maßstäben zu sprechen, die am Ende unter anderem Frauen in Afrika oder Asien dazu bringen, ihre Haut mit giftigen chemischen Mitteln zu bleichen, „weißer“ zu machen.

Es gibt zum Glück schon genügend Initiativen, die dieser Diktatur widersprechen, die (vor allem Frauen) ermutigen, zu sich selbst zu stehen, zu jeder ihrer Formen und Farben. Es ist also nicht aller Tage Abend, könnte man nun sagen. Und doch machen soziale Netzwerke im Internet nichts anderes, als uns zu quantifizieren, uns zu Details einer Statistik und zu messbarem Analysematerial zu reduzieren. Mag sein, dass sich manche erst in diesem künstlich erzeugten, virtuellen Raum ausleben können – gute wie schlechte Facetten – dass dies letztlich eine Aushöhlung ihres Selbst, eine „Entseelung“, bedeutet, ist den wenigsten klar.

Würden wir alle diese künstlichen Maßstäbe, die uns von Geburt an angelegt werden, all die Muster, Stempel, Schubladen, Kategorien, Identitäten, ablegen – wir wären frei, und das System, das sich von Quantifizierung ernährt, müsste verhungern.

Die „sozialen Netzwerke“ im Internet sind gleichzeitig Folge und Katalysator dieses Systems. Egal wie diese in Zukunft heißen werden – verschwinden werden sie erst mit dem Zusammenbruch der Messbarkeit, die irgendwann Kapitalismus genannt wurde.

Es ist dies eine seltsames, ja schizophren nennbares Medium, dieses „Internet“. Es liegt darin so viel Potential begründet, die Menschen zu vernetzen, sie für wichtige Dinge zu vereinen. Trotz aller Nachteile und begründeten Bedenken birgt es unglaubliche Möglichkeiten – es fehlt nur noch die alle vereinende Botschaft.

Halle, 27.04.2019