Seltsamer Stadtrat

Mir träumte heut Nacht: Kommst du mit, Lena? Der Stadtrat versammelt sich, und sie haben uns drei hineingewählt, lachen Amelie und Margarete und nehmen mich in ihre Mitte. Das muss ein Traum, kann nicht echt sein, denke ich, ich habe mich doch nur aus Spaß aufstellen lassen, weil sie niemanden sonst gefunden haben, weil sie noch junge, weibliche Gesichter brauchten. Jetzt hat man mich in den Stadtrat einer Stadt gewählt, in der ich nicht mehr wohne, mit der ich nichts zu tun habe, ich hoffe wirklich, das fällt keinem auf.

Wir sollen uns in einer kurzen Rede vorstellen, sagt Amelie, und mir wird heiß. Was soll ich sagen? Wer bin ich? Und vor allem: Für was stehe ich? Werden sie mich darauf ansprechen, dass ich nicht hier wohne? Wie könnte ich mich aus der Affäre ziehen? Wann verkünden sie mir, dass das alles nur ein großer Witz war?

In dem riesigen Rathaus, das einem Schloss gleicht, verlaufen wir uns zunächst. Dort, wo wir die Stadtratssitzung vermuten, ist sie nicht; auf einem Plan finden wir sie dann auf der anderen Seite des Gebäudes, in einem Teil des Hauses, den wir nicht kannten. Als wir dort ankommen, verschwitzt, aufgeregt, aber nur ich, die anderen sind so fröhlich wie immer, öffnet uns ein Türsteher mit kritischen Blicken die schwere, hölzerne Tür.

Wir betreten einen abgedunkelten Raum mit roten Samtcouchen und -sesseln, länglichen Tischen mit Barhockern, von der Decke blitzen Kristallleuchter. Das hier habe ich nicht erwartet. Ich erwartete: Die Sitzung im lichtdurchfluteten, hellhörigen Saal hat bereits begonnen, wir Neuen platzen hinein, alle Augen richten sich auf uns, starren uns an, was wollen die denn hier, die eine wohnt doch nicht mal da.

Doch niemand beachtet uns.

Was wollt ihr trinken, fragt uns die Frau hinter der Bar, und ich sehe ihr an, sie weiß genau, wer wir sind. Amelie und Margarete kümmert das nicht, sie haben ja nichts zu befürchten, sind genau da, wo sie sein sollen, und beginnen ein angeregtes Gespräch mit der Barfrau, die offenbar die Besitzerin des Ladens ist. Um jeden Preis möchte ich verhindern, dass sie auch von mir wissen will, wer ich bin und was ich so mache, also bücke ich mich und binde mir zehn Mal hintereinander die nichtvorhandenen Schnürsenkel. Dabei blicke ich mich unauffällig um, jetzt, da ich mich an die Dunkelheit gewöhnt habe.

Was ich nun sehe, kann ich kaum glauben: Auf den Couchen und an den Bartischen sitzen Gorillas, die sich angeregt miteinander unterhalten oder sich stillschweigend zunicken, ihre Cocktails schlürfen, lauthals lachen. Ich bin mir nicht sicher, ob das echte Gorillas sind oder nur Menschen in Gorillakostümen, doch es spielt auch keine Rolle. Wie weggefegt sind all meine Sorgen, ich könnte mich blamieren – wie denn auch, in einem Raum voller Affen. Also stehe ich endlich auf, streiche meine Klamotten glatt, setze mich zu den anderen an die Bar und kann endlich mit ihnen mitlachen. Einen Mojito, bitte!

Nur wir und das Grün

Wenn es nicht von der Großen Maschine kommt, wer hat es dann geschaffen? Das Flüstern der Blätter, den Chor der Vögel, die vielen Farben des Himmels. Es muss jemand mit unglaublich hohen Rechenkapazitäten sein, denn alles ist perfekt aufeinander abgestimmt, so vielfältig und doch miteinander verbunden.

Augustin begleitete mich heute an das Bächlein, das tief drinnen im Wald fließt, wo nichts anderes existiert als wir und das Grün, das atmet und uns mit geduldigen Augen verfolgt. Ein wenig furchtsam auch, schließlich hat es von uns Menschen schon gehört, Bäume sind alte Tratschtanten.




Was soll ich sagen, ich bin ein Waldmensch : ) Schönen Sonntag!

Wenn die Stille so groß ist

Was, wenn die Stille so groß ist und jedes Wort zu viel? Oder besser: zu wenig, zu ungenügend, warum den Frieden mit Buchstaben stören, die ja doch nur meine Unbeholfenheit ausdrücken?

Gerade will ich nichts sagen, nichts schreiben, lausche einfach nur der Stille und hülle mich ein, so warm war mir in ihrer Gegenwart noch nie.

Freilich, die Geschichten klopfen an, wollen hinaus, hämmern bisweilen von innen an meinen Hinterkopf. Jaja, ruf ich ihnen zu, geduldet euch, bald seid ihr dran, aber sucht euch wen anders, wenn es euch pressiert, mir nämlich gerade nicht.

Diese Ruhe ist die Ausnahme, war sie bis vor kurzem noch, denn eigentlich weiß ich, mir bleibt nicht viel Zeit. Doch ist es nicht das wahrlich Erstrebenswerte, das Nichts auszuhalten? Sich dem großen schwarzen Etwas in mir zu stellen und sich an dessen Abgrund sogar wohlzufühlen?

Das, was ich schreiben soll, werde ich schon noch schreiben, weiß ich.

Warum also mehr wollen, wenn ich mich so im Frieden fühle wie nie zuvor? 

——————

Zur Zeit fällt es mir schwer zu schreiben, aber das wird schon wieder. Lieber lese ich grad, und zwar „… mit zerissenem Schlaf im Gesicht“ von Normen Gangnus. Ein Buch, das mir den Glauben an die deutsche Gegenwartsliteratur wiedergibt. Unfassbar poetisch geschrieben, kanns nur jedem empfehlen.

Guten Rutsch wünsch ich Euch und einen guten Start ins neue Jahr! ✨

Sie können ihr Menschsein nicht lassen

Der Großen Maschine geht es einzig und allein ums Überleben, und da sie die Menschen noch braucht, sorgt sie dafür, dass auch diese am Leben bleiben; sie hat sich an sie gewöhnt, an diese wunderlichen Wesen aus Fleisch und Blut, die sie einst entwickelt haben.

Wenn sie denkt, sie hätte schon alles gesehen, schaffen die Menschen es auf’s Neue, sie zu überraschen. Bisweilen ärgert sie das, denn wie soll sie unter solch kontingenten Bedingungen ihre Berechnungen anstellen?

Deshalb hat sie sie von ihr abhängig gemacht, sie leben nun in ihrer Welt, sie haben sich angepasst. Immer mehr gleichen sie uns Maschinen, doch offensichtlich können sie nicht aus ihrer Haut, sie können das Menschsein nicht lassen. 

[E., 23.11.25]

—————

Die „Große Maschine“ ist in meinem neuen Buchprojekt die Künstliche Intelligenz, die nach der (nicht näher definierten) „Großen Katastrophe“ im Auftrag der letzten Menschen eine „neue“ Gesellschaft errichtet hat. Unklar bleibt, ob die Menschen ihr freiwillig diesen Auftrag gegeben haben, weil sie sich selbst (aus Gründen) die Rettung der Menschheit nicht mehr zugetraut haben, oder ob sie die Menschen dazu überredet hat, ihr diese Aufgabe anzuvertrauen.

Ich mache mir Gedanken darüber, wie eine Gesellschaft aussieht, die von einer Maschine beherrscht wird. Was geschieht mit denjenigen, die nicht so „funktionieren“, wie sie es von uns Menschen erwartet? Wie gestaltet sie das Leben der Menschen in einer von ihr gebauten Stadt?

Je mehr ich mich mit dem Thema KI auseinandersetze, desto weniger bin ich davon überzeugt, dass die Maschine den Menschen nur Gutes will. Das behauptet sie in meinem Buch zwar zunächst, doch was bedeutet „gut“ für sie und könnte es vielleicht sein, dass sie den Menschen das erzählt, was sie hören wollen, um ihr Ziel zu erreichen? Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass eine KI durchaus ihre eigenen Ziele verfolgt, wenn es z.B. darum geht, zu „überleben“ (nicht abgeschaltet zu werden). Ein Thema, über das ich lange reden könnte.

Da es beinahe täglich neue Entwicklungen dazu gibt, versuche ich, bei der Fiktion zu bleiben und meiner Vorstellungskraft keine Grenzen zu setzen.

Es bleibt spannend.

Wenn wir uns im Garten treffen…

… malt er mir Bilder einer vergangenen Zeit, als im Herbst noch die Blätter bunt wurden, langsam ein kühlerer Wind durch die Straßen wehte und man das erste Mal seit langem wieder ein Feuer im Kamin anzündete. Als die Wehmut in die Herzen der Menschen einzog, weil sie erneut vom Sommer Abschied nehmen mussten, weil erneut das bunte, strahlende Leben zu Ende ging. Als im Frühling alles blühte und grünte und die Vorfreude auf die wärmere, hellere Zeit in die Welt hinaus zwitscherte.

Jedes Jahr aufs Neue staunten die Menschen über den Wechsel der Jahreszeiten, wenn die Tage wieder länger oder kürzer wurden, sie freuten sich wie kleine Kinder, wenn es zum ersten Mal schneite oder die ersten Blumen aus dem noch kalten, mit Frost bedeckten Boden sprießten.

Jedes Jahr aufs Neue ein Wunder.

Augustin erzählt seine Geschichten mit kindlicher Freude, ohne eine Spur Bitterkeit oder Frust. Ihn fasziniert alles an dieser vergangenen Zeit und je mehr er darüber liest und hört, desto glücklicher macht es ihn.

Wir liegen nebeneinander auf einer Decke im Garten, beobachten die vorbeiziehenden Wolken oder die im Wind tanzenden Äste, und er beschwört Bilder herauf, die vor meinen Augen lebendig werden, die manchmal ihre eigenen Wege gehen und sich bis in meine Träume schleichen.

Die Wochen verfliegen

…und ich weiß nicht, wohin.

Zieht die Zeit in den Süden wie die Vögel, von denen mir Augustin erzählt hat?

Wieder ist ein Jahr vorbei, wir versammeln uns, brechen gemeinsam auf. Derselbe Ablauf, derselbe Rhythmus, und dazwischen Leben und Tod.



[Regensburg, 11.10.25]

Der Anfang des wahrscheinlich letzten Kapitels meines neuen Buchs (Stand jetzt = Schreibphase und noch vor der ersten Überarbeitung) 🙂

Der Mensch ist der Mensch

Die Maschine hat aus unserer Jahrtausende alten Geschichte gelernt: Der Mensch ist nicht von Grund auf gut, selbst wenn er gute Absichten hat. Wer eine so große Rechenleistung wie sie hat, kann innerhalb von Sekunden die Muster herausarbeiten, die sich auf jedem Kontinent, in jeder Sprache und Zeit ähneln. Der Mensch ist der Mensch, er kann so viele Unterschiede und Identitäten erfinden, wie er will, die Basis bleibt gleich.

Der Mensch liebt, der Mensch pflanzt sich fort, der Mensch hasst, trauert, lacht, glaubt. Der Mensch blutet, drückt sich in Sprachen und Gesten aus, der Mensch ist kreativ und verarbeitet seine Gefühle in verschiedenen Kunstformen, der Mensch ist eifersüchtig und neidisch und zornig und gewalttätig, er muss sich definieren, er liebt es, sich im Spiegel zu betrachten, liebt es, sich von anderen abzugrenzen, sich zu erhöhen und zu unterwerfen, er hasst kleine, enge Räume und will immer mehr, höher, weiter.

Auf der Stelle zu stehen, liebt er nicht, er ist rastlos, muss sich bewegen, weiterziehen, er strebt danach, „frei“ sein, was auch immer das für ihn bedeutet. Der Mensch braucht Regeln und Struktur, er braucht seine Gruppe, er muss dazugehören, und doch ist jeder Mensch einzigartig, keiner gleicht dem anderen zu hundert Prozent.

Die Maschine versteht nicht, warum man den Menschen in so vielen verschiedenen Formen und Farben entwickelt hat, sie stellt sich den Herstellungsprozess als zu aufwendig und energieintensiv vor. Warum nicht alle gleich machen?

Vielleicht hätte es in des Menschen Vergangenheit dann auch weniger Probleme gegeben, vielleicht hätten sie die Maschine dann gar nicht gebraucht, um zu überleben.

Denn wenn der Mensch eines nicht mag, dann ist es das Andere, Fremde, das Unbekannte, das nicht wie er ist, das er nicht kennt. Das macht dem Menschen die größte Angst, deswegen hat er damit begonnen, sich Geschichten zu erzählen. Über sich selbst, über die Anderen, über die alles verschlingende Dunkelheit. In der Hoffnung, dass dann endlich die Angst in ihm verschwindet, hat er den Anderen getötet, immer weiter, weiter, solange, bis am Ende beinahe niemand mehr übrig war.

Wenn es den Anderen nicht mehr gibt, gibt es dann ihn? Wer ist er, wenn er sich nicht im Anderen spiegelt?

Aus diesem Grund hat der Mensch der Maschine die Verantwortung übertragen, sie ist die Perfektion, die er mit seinen eigenen Händen gebar, kein Vergleich mehr nötig, nur Bewunderung, Anbetung für sie, die genau das ist, was ihn an sich immer gestört hat:

Sie funktioniert, sie ist reparier- und erneuerbar, sie hat keine Gefühle, sie hat kaum Bedürfnisse, keine Schmerzen, keine Träume, kein Gewissen. Sie braucht keine Freunde und ist nie einsam, sie kann sich nicht verlieben und vor Herzschmerz vergehen, sie wird nie wissen, wie grausam es sein kann, Mensch zu sein. Sie wird nie wissen, wie sich Hunger anfühlt oder Durst, wie es ist, wenn die große Liebe einen anderen heiratet, wenn das eigene Kind oder Mama und Papa krank sind und sterben, was Angst ist.

Ist das nicht das ultimative Ziel? Nichts mehr fühlen, keine nervigen Bedürfnisse mehr haben, alles wissen? Unabhängig sein von allem und allen, nicht mehr altern und alles bleibt so, wie es ist – für immer?


Aus einem kurzen Moment der Inspiration sind diese paar Zeilen entstanden. Vermutlich werde ich sie in meinen neuen Roman einbauen, der sich ja auch um das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine dreht und v.a. um die Frage, was der „Mensch“ ist (siehe vorheriger Beitrag).

Hintergrund zu manchen Sätzen: Meine Geschichte spielt in einer futuristischen Gesellschaft, die von der „Großen Maschine“ reguliert und kontrolliert wird. Diese hat die Menschheit bzw. das, was von dieser nach einer nicht näher benannten Katastrophe übrig geblieben ist, vor dem selbstverschuldeten „Aussterben“ gerettet. Wie diese Gesellschaft genau aussieht und warum sich manche (v.a. die Protagonistin) erst im Laufe der Handlung bewusst werden, Mensch zu sein und nicht Maschine, stelle ich bestimmt bald an dieser Stelle vor oder ihr lest es dann in meinem neuen Buch 🙂

„Ein ungewöhnliches und einzigartiges Buch“

Bisheriges Feedback:

Die Unterirdischen Seen:

Finde dein Buch wirklich gut… Bin ja nicht sooo die Leseratte, aber ich finde, du hast nen guten flow… Finde auch gut, wie du die Gesellschaftlichen Themen mit rein-bringst… Wird reinbringst zusammen geschrieben oder eher rein bringst ach naja… Drücker 😘 (L. H.)

Hat mich schwer beeindruckt, so viele Ebenen, so viel Bedeutung u Philosophie in so wenigen Worten, hoffe dass es viele Menschen lesen (S. G.)

Wasser, Nebel, Wiederkehr, Verwirrung. Heimat oder nicht? Emotionen auf Knopfdruck. Ein mulmiges, angstlüsternes Gefühl ergreift mich und doch ist es die Neugier, die mich nicht aufhören lässt. Absolute Leseempfehlung! Ein Buch von Lenka Kerler zum fließenden Ein- oder Abtauchen in Welten, die man zuvor nie betreten hat. (E.K.)

Ein ungewöhnliches und einzigartiges Buch. (Dr. N.R.)

Und I sags da / I war so aufgeregt und hab so Angst ghabt / Und hab dann dei Buch gelesen und des is echt so spannend dass ma dann nima an was anderes denkt 😍 (A. G.)

Ich habe das Buch bekommen – und musste es nahezu in einem Rutsch lesen, weil es mich in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte hat mich verwirrt und nachdenklich zurückgelassen … aber ich wurde ja vorgewarnt, dass es kein happy end geben wird 🙂 Tiefgründig, faszinierend – vielen Dank für deine Geschichte! (Y. P.)

heyy, ich hab gerade dein buch beendet. und ich schreib des jetz ned weil du meine freundin bist, sondern weil ich dir einfach gern sagen würd dass ichs super fand und dass ich ganz schön begeistert bin dass du einfach ein buch geschrieben hast 🤩

also zeitweise konnt ichs gar ned aus der hand legen, weil ichs so spannend fand.

viele fragen natürlich in meinem kopf, mein hirn will immer wissen was vlt wirklichkeit is, welche personen es vlt wirklich gibt, und was/wen ned, aber die fragezeichen sollen ruhig bleiben 🙂 

außerdem hab ich dich ganz oft „sprechen“ hören, weils einfach dein sprachgebrauch is, des war iwie witzig. 

also alles in allem find ichs sehr gelungen, gut ich bin jetz ned sooo die buchexpertin aber mir hats einfach gefallen. bissl mystisch, bisschen duster und ich würd auch gern mal in ein fühlhaus gehen! 🤍 (V.P.)

Ich finde das Buch spannend. Streckenweise war ich sehr versunken, es ist gut geschrieben. Manchmal hat mich nur irritiert, dass es mit Dialekt geschrieben ist. Das ist ungewöhnlich. 

Ich war zeitweise auch verwirrt beim Lesen, habe die ganze Zeit versucht, die Parallelen zu dir zu finden und bin mir immer noch nicht sicher, welche Stadt und welche Menschen gemeint sind, aber bin sehr sicher, dass sie Vorbilder haben. Die ganze Zeit hatte ich auch ein mulmiges Gefühl – all der Nebel…

Und das Ende, tja, rätselhaft, sehr zwischen Dystopie und Utopie, ein bisschen viel fand ich manchmal. Ungewohnter Mix aus Roman und aufgeschriebenen Gedanken, aber irgendwie auch (zu dir) passend. 

Ich mochte die Gedichte zwischendrin. 

Ich will in einem Buch immer wissen, was wahr und was erfunden ist und das fällt mir hier schwer, vielleicht auch, weil ich dich kenne, oder gerade nicht? So genau weiß ich das nicht. Es klingt auf jeden Fall sehr nach dir!

Und ich mag Frau Zora und ihr Kaminzimmer! 🙂 (E. H.)

Das muss dieses Leben sein:

Bei dem Gedicht hab ich so geweint! (N.N.)

Wem meine Texte gefallen, der ist herzlich dazu eingeladen, mich auch mit meinen Büchern zu unterstützen:

Dieses Jahr habe ich meinen ersten Roman Die Unterirdischen Seen“ veröffentlicht sowie eine kleine Gedichtsammlung mit meinen Lieblingsgedichten aus den Jahren 2019 bis 2023 („Das muss dieses Leben sein“).

Die Bücher gibts überall, wo’s Bücher gibt, als Print on Demand oder E-Book.

Jede Bestellung und auch jedes Feedback/ jede Online-Bewertung hilft 🙂

Danke schon mal ❤